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Der australische Schäferhund hat ... fast alles zu gefallen


Der australische Schäferhund hat ... fast alles zu gefallen

12.906 australische Schäferhunde wurden 2018 in das Buch der französischen Ursprünge (LOF) aufgenommen, was es zur Lieblingsrasse der Franzosen macht. Ja aber warum ?

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Australian Shepherd, eine Rasse mit einem irreführenden Namen

Zwischen dem Australian Shepherd und dem Inselkontinent besteht nur eine indirekte Beziehung. Im Baskenland begann diese Rasse, auch bekannt als "australian shepperd" oder "aussie". Seine Aufgabe war es, die Schafherden zu führen. Wenn baskische Pastoren nach Australien auswandern, begleiten sie ihre Hunde.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts führte eine neue Migration sie in den Süden der Vereinigten Staaten. Dort waren ihre Talente als Hirten der letzte Schrei auf den Ranches. Dies ist, wenn die Verwirrung über ihren Namen auftritt. Die ersten französischen Farmen australischer Schäferhunde wurden in den 1980er Jahren gegründet. 2007 wurde der Rassestandard von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt.

Ein Hund mit vielen Talenten

Zähigkeit, Ausdauer, Intelligenz, Neugierde, Geselligkeit ... Die Liste der Eigenschaften, die Australian Shepherds zugeschrieben werden, ist beeindruckend. Dies erklärt wahrscheinlich den überwältigenden Erfolg der Rasse in Frankreich.

Die Central Canine Society listete 1997 130 Personen auf, heute sind es nicht weniger als 100.000. Aussie ist besonders bei Familien beliebt, da es bekanntermaßen leicht zu trainieren und spielerisch ist. Mit Kindern beschützend, aber für einen Cent nicht aggressiv, kann er vor einem Fremden Angst haben.

Geeignet für intensive Aktivitäten und Hundesport

Wenn es eine Sache gibt, die der australische Schäferhund wenig mag, dann ist es einsame Untätigkeit. Sein tägliches Leben muss von Momenten mit seinen Besitzern und körperlichen Aktivitäten unterbrochen werden.

Sehr liebevoll, er unterstützt keine langen Abwesenheiten. Sein Glück ist eher auf dem Land als in der Stadt. Ein bis zwei Stunden am Tag sollten ebenfalls trainiert werden dürfen. Cani-Cross, Agilität, Flyball ... er wird alle Arten von Hundesportarten genießen.

Zwei Schäferhunde im führenden Trio

Nein, das ist nicht der Deutsche Schäferhund. Seit 70 Jahren die Nummer eins, erreichte die Rasse nur den fünften Platz in der Preisliste 2018 des French Book of Origins (LOF), die von der Société centrale canine erstellt wurde.

Ihr geht der Australian Shepherd voraus, gefolgt von dem überraschenden Staffordshire Bull Terrier, besser bekannt als "Staffie", auf dem zweiten Platz. Der belgische Schäferhund komplettiert das Podium.

M.B.

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Bildnachweis: Australian Shepherd 1: © Evelynebrun - stock.adobe.com Australian Shepherd 2: © AnnChristin - stock.adobe.com Australian Shepherd 3: © Otsphoto - stock.adobe.com


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